Worum geht es?
Die KonfiApp weist Sie auf Geburtstage und inaktive Konten hin. Richtig genutzt, stärken beide die Beziehung – falsch genutzt, wirken sie wie Überwachung.

Geburtstage: Kleine Geste, große Wirkung
- Die Verwaltung zeigt anstehende Geburtstage von Konfis und Mitarbeitenden.
- In der Gruppe gratulieren: Eine kurze Nachricht im Gruppenchat („Alles Gute, Lena!") kostet 30 Sekunden und freut ehrlich.
- Auf der Freizeit: Geburtstagskind mit Kuchen oder Lied überraschen – das bleibt in Erinnerung und stärkt die Gruppe.
- Nicht übertreiben: Kein Pflichtprogramm, keine peinlichen Ständchen gegen den Willen. Zurückhaltende bekommen einen stillen Glückwunsch.
Inaktive Konten: Hinschauen statt kontrollieren
- Als inaktiv gelten Konten, die sich lange nicht angemeldet haben. Die Verwaltung markiert sie.
- Richtig reagieren: Einmal freundlich nachfragen („Alles okay bei dir? Brauchst du Hilfe mit der App?") – nicht öffentlich, sondern direkt.
- Häufige Ursachen: neues Smartphone (App nicht neu installiert), Passwort vergessen, stummgeschaltete Nachrichten, familiäre Gründe.
- Falsch reagieren: Öffentliches Anprangern („Du warst seit Wochen nicht online!"), automatische Vorwürfe, Druck über Eltern.
Datenhygiene
- Ausgetretene Konfis zeitnah deaktivieren oder entfernen – siehe Konfi abmelden.
- Inaktive Konten ohne Bezug zum Jahrgang (z. B. Testkonten) löschen, damit Statistiken stimmen.
Leitgedanke: Jeder Hinweis ist ein Gesprächsangebot, keine Anklage. Wer sich kümmert, statt zu kontrollieren, gewinnt Vertrauen.
Automatisch informiert werden: Wer bei ausbleibenden Besuchen eine Benachrichtigung erhalten möchte, legt Inaktivitäts-Benachrichtigungen an – über die Hinweise auf der Startseite hinaus.