Worum geht es?
Alle rufen gleichzeitig ein Wort in den Raum – und es erscheint als Wortwolke auf der Leinwand: Je häufiger ein Wort genannt wird, desto größer erscheint es. Das funktioniert mit Gruppen jeder Größe.

Wortwolke starten
- Legen Sie eine Umfrage vom Typ Wortwolke an: offene Frage formulieren, z. B. „Was bedeutet Glaube für dich in einem Wort?"
- Öffnen Sie die Live-Ansicht am Beamer oder Bildschirm.
- Teilnehmende antworten in der App – die Wolke wächst in Echtzeit.
- Ergebnis gemeinsam betrachten und besprechen.
Starke Fragen für starke Wolken
- Einstieg: „Ein Wort zu deiner Woche?" – lockert auf, jeder kann mitmachen.
- Theologisch: „Was ist dir an Gott wichtig?", „Was wünschst du dir für die Welt?"
- Feedback: „Ein Wort zu unserer Freizeit?" – ehrlicher als jede Noten-Abfrage.
- Gottesdienst: Fürbitten-Anliegen als Wolke sammeln („Wofür beten wir heute?") – berührend und beteiligend.
- Elternabend: „Was wünschen Sie sich für die Konfi-Zeit Ihres Kindes?"
Regeln für gelungene Live-Momente
- Moderieren: Unpassende Einsendungen filtern Sie live heraus. Sagen Sie das vorher an – Transparenz verhindert Ärger.
- Anonymität: Wortwolken funktionieren, weil niemand bloßgestellt wird. Niemals einzelne Antworten zuordnen („Wer hat XY geschrieben?").
- Zeit begrenzen: 3–5 Minuten sammeln, dann auswerten. Länger wird zäh.
- Ergebnis würdigen: Auf die größten Worte eingehen („Vertrauen steht ganz groß – was bedeutet das für euch?"). Sonst bleibt es bei der Technik, ohne inhaltlichen Ertrag.
Technik-Check vorher: Beamer, WLAN, Test-Wortwolke mit dem Team. Fünf Minuten Vorbereitung mit einem Testlauf vermeiden technische Probleme im entscheidenden Moment.
Mehr starke Fragen stehen unter Umfrage-Ideen.