Worum geht es?
Manches steht in keiner Liste: die Nussallergie, das schwierige Elterngespräch, die Fotoerlaubnis mit Einschränkung. Notizen halten solches Wissen fest – dort, wo es gebraucht wird.

Notiz anlegen
- Öffnen Sie den Konfi oder die Gruppe in der Verwaltung.
- Gehen Sie zu Notizen und legen Sie eine neue an: kurze Überschrift, Datum, Inhalt.
- Speichern. Berechtigte Mitarbeitende sehen die Notiz ab sofort.
Was in Notizen gehört – und was nicht
Gehört hinein:
- Gesundheitshinweise (Allergien, Medikamente, Einschränkungen)
- Fotoerlaubnis-Status („nur intern, nicht öffentlich")
- Gesprächsnotizen („Elterngespräch 12.3.: Vater informiert über Trennung, sensibel behandeln")
- Organisatorisches („Braucht Mitfahrgelegenheit aus Ortsteil")
Gehört NICHT hinein:
- Diagnosen und Krankheitsdetails (nur was für Betreuung relevant ist)
- Wertungen über Familien („schwierige Eltern" – sachlich bleiben!)
- Unverifizierte Gerüchte
Zugriff und Datenschutz
- Notizen sehen nur berechtigte Mitarbeitende – nicht andere Konfis, nicht andere Eltern.
- Sparsam und sachlich schreiben: Stellen Sie sich vor, die betroffene Familie liest mit. Denn das darf sie – Auskunftsrecht beachten, siehe Datenschutz.
- Veraltetes löschen: Ist die Allergie überstanden, das Gespräch erledigt? Notiz entfernen oder als erledigt markieren.
Übergabe-Tipp: Vor Mitarbeiterwechsel oder Freizeit die Notizen der Gruppe gemeinsam durchgehen. Fünf Minuten, die Sicherheit geben – und zeigen, wie professionell Ihre Arbeit ist.