Warum nicht einfach WhatsApp?
WhatsApp braucht private Handynummern, mischt Dienstliches mit Privatem und speichert Daten außerhalb Ihrer Kontrolle. Der Chat der KonfiApp wurde für die Gemeindearbeit gebaut:
- Kein Nummerntausch: Niemand sieht private Handynummern.
- Getrennte Räume: Privat-, Gruppen-, Kurs- und Gesamtchats – jede Nachricht erreicht genau die richtigen Personen.
- Moderation: Als Leitung können Sie Nachrichten entfernen und Chats verwalten.
- Lesestatus und Antworten: Sie sehen, wer eine wichtige Nachricht gelesen hat.

Die wichtigsten Chat-Räume im Überblick
- Gruppenchat: Alles rund um den Jahrgang, zum Beispiel „Denkt an morgen: Treffen um 17 Uhr im Gemeindehaus".
- Kurschat: Nur für die Teilnehmenden eines Kurses oder einer Freizeit.
- Gesamtchat: Für Ankündigungen an alle, zum Beispiel den Vorstellungsgottesdienst.
- Privatnachricht: Für einzelne Nachfragen, ohne dass die ganze Gruppe mitliest.
Fünf Regeln, die sich bewährt haben
- Ankündigungen gehören in den Gesamtchat, Diskussionen in die Gruppe.
- Wichtige Nachrichten anpinnen, damit sie nicht untergehen.
- Antworten-Funktion nutzen, damit klar ist, worauf Sie sich beziehen.
- Feste Chat-Zeiten nennen, zum Beispiel „Fragen bis 20 Uhr". Das schützt auch Sie.
- Medien bewusst einsetzen: Fotos von Veranstaltungen teilen alle gerne – achten Sie auf Einwilligungen, siehe Datenschutz und Einwilligungen.
Push-Nachrichten: Ankommen statt untergehen
Jede Chat-Nachricht kann als Push-Nachricht aufs Smartphone kommen. So erreichen Sie auch die, die selten in die App schauen. In der Verwaltung sehen Sie unter Ankündigungen, was versendet wurde.