Offene API: KonfiApp mit anderen Systemen verbinden

Für technisch Interessierte: Was die offene API kann, wofür sie sich eignet – und wann lieber der Support gefragt wird.

Worum geht es?

Die KonfiApp hat eine offene API (Programmierschnittstelle): Andere Programme können – mit Ihrer Erlaubnis – Daten abrufen oder eintragen. Das ist etwas für technisch interessierte Gemeinden mit eigenen Entwicklern oder Dienstleistern.

API-Bereich mit API-Tokens und Dokumentation für externe Anbindungen in den System-Einstellungen (Beispiel aus der öffentlichen Demo).

Wofür sich die API eignet

  • Gemeinde-Website: Termine automatisch auf Ihrer Website anzeigen – ohne doppelt zu pflegen.
  • Anzeigen und Monitore: Nächste Termine auf dem Bildschirm im Gemeindehaus.
  • Auswertungen: Eigene Statistiken über das Dashboard hinaus.
  • Migration: Datenübernahme aus Altsystemen beim Start.

Wofür nicht

  • Alltag: Alles, was Sie im Alltag brauchen (Listen, Nachrichten, Anmeldungen), geht einfacher direkt in der Verwaltung.
  • Ohne Fachwissen: Die API braucht Programmierkenntnisse. Ohne Entwicklungskenntnisse im Team: den Support fragen.

Sicherheit: Drei eiserne Regeln

  1. Schlüssel geheim halten: API-Schlüssel sind wie Passwörter – niemals in E-Mails, Chats oder öffentliche Code-Verzeichnisse.
  2. Nur nötige Rechte: Jeder Schlüssel bekommt nur die Rechte, die er wirklich braucht (nur lesen, nur Termine, nur eine Gemeinde).
  3. Regelmäßig prüfen: Unbenutzte Schlüssel löschen. Bei Verdacht auf Missbrauch sofort sperren und den Support informieren.

Einfacher geht es oft ohne API: Kalender per ICS-Abo einbinden, Listen per Export weitergeben. Die API ist das letzte Mittel, nicht das erste.

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