Worum geht es?
Kleine Gemeinden tun sich zusammen: gemeinsame Freizeit, gemeinsamer Konfi-Tag, geteilte Kurse. So bilden Sie Kooperationen ab, ohne Daten zu vermischen.

Modelle der Zusammenarbeit
- Gemeinsame Veranstaltung: Eine Gemeinde legt die Veranstaltung an, die andere meldet ihre Konfis per Einladungslink an. Einfach, keine Technik nötig.
- Gemeinsamer Kurs: Wie oben – Kurs anlegen, Partner-Gemeinde einladen, Plätze aufteilen („15 Plätze Nord, 15 Plätze Süd").
- Dauerhafte Partnerschaft: Regelmäßige gemeinsame Termine, geteilte Dienste, gemeinsamer Kalender per ICS-Abo.
Spielregeln für Kooperationen festlegen
- Wer legt an? Eine verantwortliche Gemeinde pro Veranstaltung – keine Doppelpflege.
- Kosten teilen: Teilnehmerbeiträge, Buskosten, Zuschüsse – vorher schriftlich klären, wer was zahlt und einsammelt.
- Daten trennen: Jede Gemeinde verwaltet ihre eigenen Konfi-Daten. Keine Stammdaten der Partner-Gemeinde kopieren oder weitergeben.
- Ansprechpartner: Pro Gemeinde eine Person für die Kooperation – kurze Wege statt „Frag mal irgendwen".
Nach der Kooperation
- Abrechnen: Kosten aufteilen, Belege sammeln, exportieren was nötig ist.
- Auswerten: Gemeinsames Feedback per Umfrage – was wiederholen, was ändern?
- Danken: Gegenseitige Wertschätzung (Gruß im Gottesdienst, Dankesnachricht) sichert die nächste Kooperation.
Kirchenkreis-Ebene: Für größere Verbünde (mehrere Gemeinden, Kirchenkreis) sprechen Sie uns an – es gibt Strukturen für Gemeindeverbände.
Weiterführend: Mehrere Gemeinden verwalten – wechseln, trennen, kooperieren.