Worum geht es?
Eine Veranstaltung ist das Werkzeug für alles, wozu man sich anmelden muss: Ausflüge, Freizeiten, Aktionstage. Im Unterschied zum einfachen Termin bringt sie Anmeldung, Warteliste und Einladungslinks mit.

Veranstaltung anlegen in fünf Schritten
- Öffnen Sie Veranstaltungen in der Verwaltung und legen Sie eine neue an: Titel, Beschreibung, Datum, Ort.
- Legen Sie die Teilnehmerzahl fest – zum Beispiel 25 Plätze für den Ausflug.
- Anmeldung öffnen: Ab sofort können sich Konfis (und bei Bedarf Eltern) selbst anmelden.
- Teilen Sie den Einladungslink, damit auch Externe oder andere Gruppen die Veranstaltung finden – siehe Einladungslinks und Selbstregistrierung.
- Am Veranstaltungstag: QR-Code anzeigen, scannen lassen, Anwesenheit steht.
Warteliste: So funktioniert sie
- Sind alle Plätze belegt, landen weitere Anmeldungen automatisch auf der Warteliste – in der Reihenfolge der Anmeldung.
- Sagt jemand ab, rückt die nächste Person automatisch nach und wird benachrichtigt.
- Sie sehen jederzeit: Wer ist dabei? Wer wartet? Wer hat abgesagt?
Drei Praxis-Tipps
- Anmeldeschluss setzen: Zum Beispiel eine Woche vorher. Danach ist die Liste fix und Sie können Bus, Essen und Material planen.
- Kosten vermerken: Steht ein Teilnehmerbeitrag an, schreiben Sie Betrag und Zahlungsweise direkt in die Beschreibung. Das halbiert die Rückfragen.
- Nachbereitung: Nach der Veranstaltung Fotos in die Galerie stellen und eine kurze Dankesnachricht schicken. Das bindet fürs nächste Mal.
Unterschied zum Kurs: Eine Veranstaltung ist einmalig. Wiederkehrende Angebote mit fester Reihenfolge (z. B. 10-wöchiger Gitarrenkurs) legen Sie als Kurs an.
Weitergeben an Konfis: An- und Abmelden in 1 Minute – damit erledigen sich die meisten Rückfragen von allein.
Wiederkehrendes Angebot? Für Gottesdienste, Friedensgebete oder offene Treffs keinen neuen Code pro Termin anlegen – ein X-Mal-Code genügt für alle Termine.