Worum geht es?
Jeder Gottesdienst braucht helfende Hände: Lesung, Fürbitten, Technik, Begrüßung, Kollekte. Mit Diensten planen Sie, wer was übernimmt – Schluss mit Absprachen per Zuruf.

Dienstplan erstellen
- Öffnen Sie Dienste in der Verwaltung.
- Legen Sie die nötigen Dienste für den Gottesdienst an: z. B. Lesung (2 Personen), Technik (1 Person), Begrüßung (2 Personen).
- Teilen Sie ein: Ordnen Sie Konfis, Teamer oder Mitarbeitende den Diensten zu.
- Alle Eingeteilten sehen ihren Dienst in der App – inklusive Termin und Aufgabe.
Warum sich das lohnt
- Transparenz: Jeder sieht, wer wann dran ist. Kein „Ich wusste nicht, dass ich gemeint war".
- Fairness: Die Übersicht zeigt, wer oft einspringt und wer noch nie dran war. Verteilen Sie gerecht.
- Anwesenheit inklusive: Wer einen Dienst hat, ist dokumentiert da – das zählt für die Gottesdienst-Statistik gleich mit.
Dienste und Konfi-Arbeit verbinden
- Binden Sie Konfis gezielt ein: Lesung üben, Technik lernen, Begrüßungsdienst. Das ist gelebte Gemeindebeteiligung – und erfüllt nebenbei Pflichttermine.
- Wünsche berücksichtigen: Fragen Sie per Umfrage, wer welche Dienste übernehmen möchte. Freiwillige sind zuverlässiger als Eingeteilte.
- Tauschen ermöglichen: Wer verhindert ist, sucht selbst Ersatz und meldet den Tausch. Legen Sie diese Regel einmal fest – sie spart Ihnen Dutzende Telefonate.
Praxis-Tipp: Veröffentlichen Sie den Dienstplan für den Monat im Voraus. Familien können darum herum planen – und kurzfristige Ausfälle werden seltener.
Der Ernstfall für die Dienste: der Vorstellungsgottesdienst.
Neu: Gruppen, Verantwortliche, Fristen und Bestätigung in zwei Schritten
- Gruppen-Zuweisung: Dienste können an Gruppen zugewiesen werden. Konfis sehen und buchen dann nur Dienste ihrer Gruppe. Ohne Zuweisung sehen alle den Dienst.
- Verantwortliche (Manager): Pro Dienst lassen sich Verantwortliche festlegen. Sie erhalten bei Buchung und Abmeldung eine Push- und E-Mail-Benachrichtigung und dürfen ihren Dienst verwalten.
- Absage-Fristen: Stellen Sie ein, bis wann abgesagt werden kann (pro Gemeinde, Dienst und Termin). Die Frist sehen Konfis direkt in der App. Dienste-Serien bleiben bei Sommer- und Winterzeit zur gleichen Uhrzeit.
- Teilnahme separat bestätigen (optional): Pro Dienst einschaltbar. Dann läuft es in zwei Schritten: 1. „Zusagen" (Konfi darf mitmachen, noch keine Punkte), 2. „War da – Punkte geben" (Punkte erst nach Teilnahme). Ohne diese Einstellung bleibt alles wie bisher.
- Für Eltern und Kalender: Eltern sehen auf der neuen Seite „Dienste" im Elternportal, welche Dienste ihre Kinder gewählt haben (mit Termin und Status ausgewählt/bestätigt). Eigene Dienste erscheinen im Kalender unter „Termine".