Dienste planen: Wer macht was im Gottesdienst?

Lektoren, Technik, Begrüßung, Küsterdienst: Mit Diensten Einsatzpläne für Gottesdienste erstellen – transparent für alle Beteiligten.

Worum geht es?

Jeder Gottesdienst braucht helfende Hände: Lesung, Fürbitten, Technik, Begrüßung, Kollekte. Mit Diensten planen Sie, wer was übernimmt – Schluss mit Absprachen per Zuruf.

Dienste-Planung mit Terminen, Besetzung und Konfi-Zuweisung in der Verwaltung (Beispiel aus der öffentlichen Demo)

Dienstplan erstellen

  1. Öffnen Sie Dienste in der Verwaltung.
  2. Legen Sie die nötigen Dienste für den Gottesdienst an: z. B. Lesung (2 Personen), Technik (1 Person), Begrüßung (2 Personen).
  3. Teilen Sie ein: Ordnen Sie Konfis, Teamer oder Mitarbeitende den Diensten zu.
  4. Alle Eingeteilten sehen ihren Dienst in der App – inklusive Termin und Aufgabe.

Warum sich das lohnt

  • Transparenz: Jeder sieht, wer wann dran ist. Kein „Ich wusste nicht, dass ich gemeint war".
  • Fairness: Die Übersicht zeigt, wer oft einspringt und wer noch nie dran war. Verteilen Sie gerecht.
  • Anwesenheit inklusive: Wer einen Dienst hat, ist dokumentiert da – das zählt für die Gottesdienst-Statistik gleich mit.

Dienste und Konfi-Arbeit verbinden

  • Binden Sie Konfis gezielt ein: Lesung üben, Technik lernen, Begrüßungsdienst. Das ist gelebte Gemeindebeteiligung – und erfüllt nebenbei Pflichttermine.
  • Wünsche berücksichtigen: Fragen Sie per Umfrage, wer welche Dienste übernehmen möchte. Freiwillige sind zuverlässiger als Eingeteilte.
  • Tauschen ermöglichen: Wer verhindert ist, sucht selbst Ersatz und meldet den Tausch. Legen Sie diese Regel einmal fest – sie spart Ihnen Dutzende Telefonate.

Praxis-Tipp: Veröffentlichen Sie den Dienstplan für den Monat im Voraus. Familien können darum herum planen – und kurzfristige Ausfälle werden seltener.

Der Ernstfall für die Dienste: der Vorstellungsgottesdienst.

Neu: Gruppen, Verantwortliche, Fristen und Bestätigung in zwei Schritten

  • Gruppen-Zuweisung: Dienste können an Gruppen zugewiesen werden. Konfis sehen und buchen dann nur Dienste ihrer Gruppe. Ohne Zuweisung sehen alle den Dienst.
  • Verantwortliche (Manager): Pro Dienst lassen sich Verantwortliche festlegen. Sie erhalten bei Buchung und Abmeldung eine Push- und E-Mail-Benachrichtigung und dürfen ihren Dienst verwalten.
  • Absage-Fristen: Stellen Sie ein, bis wann abgesagt werden kann (pro Gemeinde, Dienst und Termin). Die Frist sehen Konfis direkt in der App. Dienste-Serien bleiben bei Sommer- und Winterzeit zur gleichen Uhrzeit.
  • Teilnahme separat bestätigen (optional): Pro Dienst einschaltbar. Dann läuft es in zwei Schritten: 1. „Zusagen" (Konfi darf mitmachen, noch keine Punkte), 2. „War da – Punkte geben" (Punkte erst nach Teilnahme). Ohne diese Einstellung bleibt alles wie bisher.
  • Für Eltern und Kalender: Eltern sehen auf der neuen Seite „Dienste" im Elternportal, welche Dienste ihre Kinder gewählt haben (mit Termin und Status ausgewählt/bestätigt). Eigene Dienste erscheinen im Kalender unter „Termine".

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