Worum geht es?
In vielen Kirchen und Gemeindehäusern gibt es kein WLAN – der Check-in funktioniert trotzdem. Die App speichert offline gescannte Codes auf dem Gerät und trägt sie automatisch nach, sobald wieder Internet besteht.

So funktioniert es
- Scannen wie gewohnt: Code in der App scannen – auch ganz ohne Internet. Es lassen sich auch mehrere Codes nacheinander offline scannen.
- App mit Internet öffnen: Sobald die App wieder mit Internet geöffnet wird, werden die gespeicherten Check-ins automatisch eingelöst und gutgeschrieben. Nichts weiter tun.
- App aktuell halten: Am besten immer die neueste Version aus dem App Store bzw. Google Play verwenden.
In der Verwaltung erkennen
Offline eingelöste Besuche sind in der Verwaltung gekennzeichnet:
- Beim Besuch steht „offline gescannt" dabei – etwa in der Nutzer-Ansicht und in den Details der Veranstaltungsbesuche.
- Zusätzlich ist der Übertragungs-Zeitpunkt einsehbar (Scan-Zeitpunkt und Nachtrags-Zeitpunkt).
- Auch X-Mal-Codes funktionieren offline, siehe X-Mal-Codes.
Grenzen und Backup
- Die Prüfung (Zeitfenster, Limits) erfolgt beim Nachtragen. Was zum Scan-Zeitpunkt ungültig war, kann nachträglich abgelehnt werden – im Zweifel trägt die Leitung nach, siehe Anwesenheit nachtragen.
- Für Problemfälle bereithalten: laminierter Aushang am Eingang, Zweitgerät der Gemeinde als Backup und die klare Ansage, dass vergessene Scans bei der Gruppenleitung nachgemeldet werden.
Merksatz: Technik unterstützt die Erfassung – sie ersetzt nicht die Verantwortung. Klappt etwas nicht, hilft die Fehlerbehebung beim QR-Code-Check-in.