Ferien und Vertretung: Abwesenheit planen ohne Chaos

Urlaub, Krankheit, Fortbildung: Vertretung regeln, Gruppen informieren, Rückkehr vorbereiten – damit nichts liegen bleibt.

Worum geht es?

Auch Leitende haben Urlaub. Mit guter Vertretungsplanung läuft die Konfi-Arbeit weiter – und Sie erholen sich wirklich.

Termine-Übersicht der Verwaltung für die Urlaubs- und Vertretungsplanung (Beispiel aus der öffentlichen Demo)

Vertretung regeln (2 Wochen vorher)

  1. Vertretung benennen: Eine Person mit allen nötigen Rechten in der App (siehe Rollen). Nicht drei halbe – eine ganze.
  2. Übergabe schreiben: Offene Vorgänge, anstehende Termine, Besonderheiten (Notizen lesen lassen!).
  3. Gruppen informieren: Ankündigung – „In den Ferien ist X Ihre Ansprechperson (Telefon...). Termine finden statt / fallen aus."
  4. Termine klären: Was findet statt (mit Vertretung)? Was fällt aus (rechtzeitig absagen)? Was wartet auf Rückkehr?

Während der Abwesenheit

  • Erreichbarkeit definieren: Wirklich nur für Notfälle – oder gar nicht? Kommunizieren Sie das klar. Echte Erholung braucht Funkstille.
  • Vertretung stärken: Rücken stärken statt reinreden. Kleine Fehler sind okay – Vertrauen auch.
  • Notfall-Kontakt: Eine Nummer für echte Notfälle hinterlegen (z. B. beim Pfarramt), nicht bei 40 Eltern.

Nach der Rückkehr

  • Rückmeldung einholen: Was war los? Gab es Probleme? 15 Minuten reichen.
  • Danke sagen: Vertretung kostet Zeit und Nerven – Würdigung nicht vergessen (siehe Urkunden).
  • Aufholen: Verpasste Anwesenheiten nachtragen, Nachrichten lesen, Notizen aktualisieren.

Krankheit (ungeplant): Dieselbe Liste, nur schneller. Deshalb: Übergabe-Notizen immer aktuell halten und Vertretungs-Rechte nicht erst im Notfall vergeben. Vorsorge schlägt Hektik.

Ungeplant krank? Dann gilt der Notfall-Plan.

Bleiben Sie über die Ferien verbunden – siehe Sommerloch überbrücken.

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